EnWi e.V.

10.-18.09.11 Kunstprojekt "Die Einen, die Gleichen und die Anderen"

Das Kunstprojekt "Die Einen, die Gleichen und die Anderen. Teilhabe und Ausgrenzung im Bildungs- und Arbeitleben" öffnet vom 10.-18.09.2011 seine Pforten! Täglich von 12-20 Uhr laden verschiedenste künstlerischen Positionen ein, sich mit dem Thema Gemeinschaftsbildung, Zugehörigkeit, sowie Ein- und Ausgrenzung auseinanderzusetzen. .: Weiterlesen

Stellungnahme zu den Kürzungen

Enwi hat sich gegenüber der drohenden Schließung des Instituts für Politikwissenschaft positioniert:

Mit Verwunderung haben wir das vom Rektorat der Universität Leipzig verhängte „Moratorium“ über die zu besetzenden Stellen am Institut für Politikwissenschaft zur Kenntnis genommen – mit Verärgerung die lapidaren Einschätzungen von Rektorin Schücking zur unkla-ren Zukunft der Politikwissenschaf .: Weiterlesen

07.09.: Salon Surveillance: Bilder der Überwachungskritik

Ein interaktiver Salon mit Bildern .: Weiterlesen

EINLADUNG ZUM WORKSHOP Gehen tanzen, 15.-17.9.11

Im Rahmen des Projekts „Die Einen, die Gleichen und die Anderen. .: Weiterlesen

Einladung zur Book Release Lounge am 29. Juli

Das Forum für kritische Rechtsextremismusforschung feiert seine zweite Buchveröffentlichung. Ihr seid herzlich eingeladen, mit uns bei Kaffee, Kuchen, Bier, Brause, Büchern und Musik zu feiern:

am Freitag, den 29. Juli
17-20 Uhr
GfzK-Garten (Karl-Tauchnitz-Straße 9)

Handlungskonzept "Vielfalt im Blick" zur Förderung demokratischer Kultur in Leipzig veröffentlicht

Vielfalt im Blick - TitelbildDie Projektgruppe „ViB“, bestehend aus Vertreter_innen des RAA Leipzig e.V. und Engagierte Wissenschaft e.V., hat im Zeitraum März 2009 bis Febr .: Weiterlesen

Tagungsband "Ordnung.Macht.Extremismus" erscheint am 15. Juli!

Forum für kritische Rechtsextremismusforschung (Hrsg.):
Ordnung.Macht.Extremismus - Effekte und Alternativen des Extremismusbegriffs
VS Verlag, 15. Juli 2011. ca. 380 Seiten. Broschur. EUR 29,95 ISBN 978-3-531-17998-8

Wer uns unterstützen möchte, kann das Buch beim Forum für kritische Rechtsextremismusforschung vorbestellen! Herzliche Einladung auch zu unserem Buch-Release-Event (s.u.)!

Bestimmte Formen politischer Devianz werden wissenschaftlich und umgangssprachlich regelmäßig als „extremistisch“ bezeichnet. Diese Appellationen haben prinzipiell sowohl einen normativen als auch einen deskriptiven Charakter. Ihre Funktion liegt in der formalistischen Konstruktion eindeutiger politischer Feinde. Demokratietheoretisch ist diese Funktion problematisch: In der normativen Dimension des Begriffs werden die Kriterien zur Konstruktion dieser Feinde und in der Folge die als „extremistisch“ definierten und notwendig als organisierte/personifizierte Weltbilder konstruierten Positionen der politischen Verhandlung entzogen. Gleichzeitig werden in der deskriptiven Dimension des Begriffs undemokratische Einstellungen (bspw. latenter Rassismus) und Strukturen (bspw. institutioneller Rassismus) systematisch übersehen, weil sie im Extremismus-Modell weder als Feinde fungieren können, noch in der „demokratischen Mitte“ denkbar sind. Der Sammelband fokussiert diese und andere Effekte des Extremismus-Begriffs. Die Beiträge verhandeln Geschichte, Praxis und Alternativen der politischen Semantik des „Extremismus“ aus einer interdisziplinären Perspektive. .: Weiterlesen

Neuerscheinung: Ordnung und Unordnung (in) der Demokratie

Das Forum für kritische Rechtsextremismusforschung hat zusammen mit dem Bildungswerk Weiterdenken - Heinrich Böll Stiftung Sachsen und dem Kulturbüro Sachsen e.V. die Dokumentation "Ordnung und Unordnung (in) der Demokratie" herausgegeben. Der Band dokumentiert und erweitert die Diskussionen, die bei der gleichnamigen Tagung Ende Januar 2011 geführt wurden. .: Weiterlesen

chronik.LE: Offener Brief zu den Ereignissen in Limbach-Oberfrohna

Pressemitteilung des Dokumentationsprojekts chronik.LE zu den Ereignissen vom 10./11. Juni 2011 in Limbach-Oberfrohna: .: Weiterlesen

24.6.: Seminar zu Rassismus und „Weißen Privilegien“

Rassismus wird meist als Angelegenheit Schwarzer Menschen wahrgenommen. Weißsein wird hingegen, oftmals unbewusst und unhinterfragt, als Norm akzeptiert. Die Critical Whiteness Studies thematisieren Rassismus als gesamtgesellschaftliches Machtverhältnis und richten den Fokus auf Weiß-Sein und die kritische Auseinandersetzung mit dieser Kategorie. .: Weiterlesen

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