chronik.LE

chronik.LE dokumentiert neonazistische, rassistische und diskriminierende Aktivitäten in Leipzig und den umliegenden Landkreisen. Ziel ist es eine umfangreiche Informations- und Recherchequelle für die Öffentlichkeit zu schaffen. Dazu arbeitet chronik.LE mit Bürgerinitiativen, kulturellen Einrichtungen, Opferberatungsstellen, Antidiskriminierungsbüros und antifaschistischen Gruppen zusammen. | www.chronikle.org

Broschüre "Leipziger Zustände 2016" veröffentlicht

Leipziger Zustände 2016Die neue Ausgabe der Broschüre „Leipziger Zustände“ des Projekts chronik.LE ist ab sofort an verschiedenen Stellen in Leipzig und Umgebung kostenlos erhältlich und kann auf der Webseite unserer AG chronik.LE heruntergeladen werden. Auf 84 Seiten bietet die regelmäßig erscheinende Broschüre in ihrer fünften Ausgabe einen Überblick zu Neonazismus und Diskriminierung in der Leipziger Region. .: Weiterlesen

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"Leipziger Zustände 2014" erschienen

Broschüre "Leipziger Zustände 2014"Die vierte Ausgabe der Broschüre “Leipziger Zustände” mit dem Schwerpunktjahr 2014 ist erschienen. Mit Analysen zu den Protesten gegen Asylunterkünfte und einem darüberhinaus grassierenden Alltagsrassismus werfen die „Leipziger Zustände“ ein Licht auf die Mobilisierungen und Einstellungen des vergangenen Jahres, also auf Entwicklungen, auf denen auch die derzeitige Pegida- bzw. Legida-Bewegung basiert. .: Weiterlesen

Broschüre "Leipziger Zustände 2012" erschienen

Broschüre "Leipziger Zustände 2012" - TitelbildDie dritte Ausgabe der Broschüre „Leipziger Zustände“ des Projekts chronik.LE ist ab sofort an verschiedenen Stellen in Leipzig kostenlos erhältlich und kann zudem auf der Webseite www.chronikLE.org heruntergeladen werden.

Neben der Redaktion von chronik.LE haben dazu verschiedene Autor_innen – darunter Initiativkreis Menschen.Würdig, Kampagne „Rassismus tötet!“ Leipzig, Antidiskriminierungsbüro, Forum für kritische Rechtsextremismusfoschung, AG Postkolonial, Netzwerk gegen Islamophobie und Rassismus und AG Sozialdarwinismus sowie Einzelpersonen – Beiträge beigesteuert. .: Weiterlesen

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Nordsächsische Zustände: Broschüre von chronik.LE informiert über Neonazismus

Broschüre "Nordsächsische Zustände"Seit dem 20. September 2012 steht die Broschüre „Nordsächsische Zustände“ auf www.chronikle.org zum Download bereit. Sie wurde im Rahmen des Projektes „chronik.Nordsachsen“ der RAA Leipzig - Verein für Interkulturelle Arbeit, Jugendhilfe und Schule e.V. in Zusammenarbeit mit der Redaktion AG „chronik.LE“ des Vereins Engagierte Wissenschaft e.V. erstellt und durch den Lokalen Aktionsplan (LAP) des Landkreises Nordsachsen gefördert. Die 68 Seiten umfassende Broschüre beinhaltet Analysen und Hintergrundberichte zu Diskriminierung und Neonazismus im Landkreis.

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Die Extremismusklausel ist keine Demokratieklausel

Übernommen aus “Leipziger Zustände NEWS”, Ausgabe 01/2011 der AG chronik.LE

In den Kreisen zivilgesellschaftlicher Initiativen gegen Neonazismus, Rassismus und Diskriminierung herrscht Unverständnis, Sorge und Empörung: Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) und der sächsische Innenminister Markus Ulbig (CDU) wollen die Vergabe staatlicher Fördergelder von der Zustimmung zu einer „Extremismusklausel“ – in der Sprachregelung des Familienministeriums „Demokratieklausel“ – abhängig machen. Wer Geld für seine Arbeit gegen Nazis und Rassisten haben möchte, muss neben einem Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung (fdGO) der BRD auch einen Passus unterschreiben, der die Überprüfung von Projektpartner_innen auf fdGO-Treue hin verlangt – notfalls durch Einholung von Informationen beim Verfassungsschutz. Die Gegensätze scheinen unversöhnlich: Die Inis sprechen von Misstrauenserklärung, Bespitzelungsaufforderungen und „Stasi“-Methoden. Die Minister_innen erwidern, wer ein Problem mit solcherlei Erklärung habe, „demaskiert sich selbst“ und stellen die Klauselgegner damit pauschal unter Extremismusverdacht. Doch was steckt wirklich hinter dem Streit um das fdGO-Bekenntnis und was ist das eigentliche Problem? .: Weiterlesen

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